Writers & Thinkers | Im Bild: Gesa Hansen mit Hund
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Writers & Thinkers

Auf ein Neues! Wir schreiben Freitag, den 12. Januar 2024, und ich bin sicher, dass viele Menschen ihre Neujahrsvorsätze längst über Bord geworfen haben. Ganz ehrlich? Auch ich habe damit zu kämpfen. Mit den guten Vorsätzen ist es ja immer so eine Sache … Meist nehmen wir uns viel zu viel auf einmal vor oder stecken uns unrealistische Ziele. Kein Wunder also, dass wir uns überfordert fühlen, einknicken und alle Silvestervorsätze schon nach wenigen Tagen im Alltag verblubbern lassen. Wir können halt nicht immer so, wie wir wollen. Trotzdem habe ich für dieses Jahr drei Vorsätze gefasst: 1. Ich stelle Selbstfürsorge in den Mittelpunkt meines Lebens. 2. Ich gönne mir jeden Monat ein neues Abenteuer. 3. Ich erinnere mich täglich daran, dass ich ein »Dichter und Denker« bin, damit zur internationalen Gemeinschaft der »Writers & Thinkers« gehöre, und tobe mich nach Herzenslust kreativ aus.

Bislang klappt es mit der Umsetzung meiner Vorsätze recht gut. So habe ich mir zu meinem Geburtstag eine phänomenale Auszeit im Mineralheilbad St. Margrethen gegönnt und agiere und reagiere in der zwischenmenschlichen Kommunikation entspannter denn je. Gestern bin ich überdies über meinen Schatten gesprungen, ins Hallenbad Weinfelden gefahren (Ich mag eigentlich keine Hallenbäder!) und habe dort nicht nur doppelt so viele Bahnen gezogen, wie geplant, sondern auch am Kurs »Aqua Fit« teilgenommen. (Mein Muskelkater namens Murray lässt übrigens grüßen …) Der Wasserspaß hat mir so gut gefallen, dass ich diesen nun bis zur Beginn der Freiluftsaison wöchentlich wiederholen werde. Außerdem war ich so in Fahrt, dass ich mich am späten Abend gleich noch zum Schnupperklettern bei »thurclimb« angemeldet habe.

So weit, so gut. Doch was ist mit dem dritten Punkt? Zwar habe ich bereits im Dezember wieder mit dem Malen begonnen. Aber mein Herz gehört dem Schreiben und das kam in den vergangenen Monaten einfach zu kurz. Aus Gründen, die nicht hierher gehören, nicht zu vermeiden waren und voraussichtlich auch in Zukunft nicht zu vermeiden sind.

 

Inspiration und gutes Handwerkszeug sind alles

Notizbücher von LEUCHTTURM1917 als kreative Lebensanker

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wenn ich kreativ werde oder werden möchte, brauche ich zwei Dinge: 1. Inspiration und 2. gutes Handwerkszeug. Wie passend also, dass LEUCHTTURM1917 zum Auftakt des neuen Jahres sein innovatives Interviewmagazin »Writers & Thinkers« gelauncht hat.

In regelmäßigen Abständen erzählen Menschen in inspirierenden Interviews von ihrer Faszination für Notizbücher und wie sie auf Stift und Papier setzen, um ihre Projekte zu verwirklichen. Wissenschaftler, Game-Entwickler, Designer, Schriftsteller, Köche, Künstler und viele andere kreative Köpfe reden darüber, was Denken mit der Hand für sie bedeutet. Kurz: »Writers & Thinkers« ist das neue Format, in dem die Liebe zu Stift, Papier und Notizbuch gefeiert wird.

 

Die ersten »Writers & Thinkers« kommen bereits zu Wort

Gesa Hansen: Selbstgespräche auf Papier

Episode eins startet mit einem Hausbesuch bei Gesa Hansen, erfolgreiche Möbel- und Interior-Designerin. In ihrem alten Gutshof in Fontainebleau bei Paris erzählt sie, wieso sie in jedem Zimmer gleich mehrere Notizbücher liegen hat, was sie dort aufschreibt und wie Stift und Papier dabei helfen, ihre Gedanken zu sortieren.

→ Hier geht’s zum Interview.

Gesa Hansen im kreativen Prozess

Gesa Hansen im kreativen Prozess

 

Norman Ohler: Der Stift, die Hand, das Papier

Für Episode zwei hat New-York-Times-Bestsellerautor Norman Ohler (»Der stärkste Stoff«, »Der Totale Rausch«) in seine Berliner Schreibstube eingeladen. Er blättert durch seine Notizbücher, redet über seine Faszination für Handschriften, erklärt sein System mitzuschreiben und erzählt, was passierte, als er in Berliner Clubs stundenlang Notizen machte.

→ Hier geht’s zum Interview.

Norman Ohler in seiner Schreibstube

Norman Ohler in seiner Schreibstube

 

Und so geht’s weiter bei »Writers & Thinkers«

Episode drei wird ins norwegische Bergen führen, wo die Extremsportlerin Sarah Winkelmann von ihrer Durchquerung Grönlands berichtet. Als jüngste Deutsche schaffte sie die vierwöchige Wandertour durch Wind, Eis und Kälte. »Es gibt Momente, in denen ein Stift und ein Blatt Papier dabei helfen, bei Verstand zu bleiben«, sagt die 28-Jährige.

Spätere Ausgaben führen uns an die Universität Greifswald, wo Neurologe und Radiologe Martin Lotze untersucht, was in unseren Gehirnen passiert, wenn wir mit der Hand schreiben.

 

Sissis Resümee

Ich freue mich immer sehr, wenn Unternehmen über den eigenen Tellerrand blicken und uns inspirierende Denkanstöße schenken. Das Format → »Writers & Thinkers« empfinde ich als rundum gelungen: Die Interviews sind ebenso fantasievoll wie professionell und bieten ein plastisches Bild der kreativen Schaffensprozesse von Gesa Hansen und Norman Ohler. Atmosphä­risch dichte Fotos sorgen überdies für spannende Aha-Momente. So habe ich zum Beispiel nicht schlecht gestaunt über die vollen Schreibtische der beiden – mein eigener Schreibtisch ist bewusst winzig und leer, damit mich nichts ablenkt. Allerdings neige ich auch dazu, alle benötigten Bücher und andere Arbeitsmaterialien rund um mich herum auf dem Boden zu verteilen … So unterschiedlich können Menschen sein.

Außerdem hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass LEUCHTTURM1917 auch hochwertige Drehgriffel in vielen schönen Designs im Sortiment führt. Bislang kannte ich lediglich die Notizbücher und Kalender. Dank des Interviews mit Norman Ohler bin ich nun schlauer und weiß, wohin mich mein nächster Einkaufsbummel führt.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist, findest du die Interviews des Magazins »Writers & Thinkers« auf der Website und im Newsletter von → LEUCHTTURM1917 sowie natürlich auch auf → Instagram.

Ich freue mich auf ein kreatives Jahr 2024! Du auch?

XOXO

Sissi

[Produkthinweise erfolgen rein redaktionell und unabhängig. Quelle: → LEUCHTTURM1917 und eigene Recherche.]