Unser wilder Hof
Normalerweise blättere ich als Social-Media-Verächterin meist nur flüchtig durch Sachbücher von Influencern, doch das Buch »Unser wilder Hof. Von Kühen, Content und dem Mut, die eigenen Träume zu leben« von Geraldine Schüle hat mich augenblicklich hineingesogen. Ich habe die 200 Seiten in einem Rutsch verschlungen, weil Geraldine so lebendig und kraftvoll von ihrem unkonventionellen Weg erzählt.
Schon mit den ersten Zeilen fesselt sie dich, schildert ihre Kindheit als Schaustellerkind, das zwischen dem Vagabundenleben auf Mittelaltermärkten und der gutbürgerlichen Doppelhaushälfte pendelte. Du schnupperst beim Lesen förmlich den Geruch von Lagerfeuerrauch und Schafmist, bist auf Du und Du mit den bunten und eigenbrötlerischen Menschen der Märkte. Die Autorin nimmt dich an die Hand und führt dich durch die Jahre, in denen sie ihre Bestimmung suchte: von ihrer geplatzten Karriere als Krisenreporterin im Nahen Osten über das Geographie- und Ethnologiestudium in Köln bis zur Ausbildung als Zirkustrainerin und Clownin.
Das sagt der Verlag
Das eigene Glück finden
Geraldine und Patrick haben sich für ein Hofleben in der Natur, mit urigem Küchenofen, Kuhweide, Schafstall und Bauerngarten entschieden. Und für die beiden Hof-Influencer und Selbstversorger steht fest: Es ist das beste Leben, das sie sich für sich und ihre zwei Kinder vorstellen können. Bis dieses Glück Realität werden konnte, hat das Paar aber eine Menge große und kleine Abenteuer erlebt – und davon erzählt Geraldine Schüle in diesem Buch. Wir erfahren, warum die Familie im eigenen Schlafzimmer zeltet, wie es ist, jeden Tag in der Öffentlichkeit zu stehen, obwohl man auf einem recht abgelegenen, 500 Jahre alten Bauernhof lebt, und welche Vorteile die digitale Welt mit sich bringt. Ein Lesevergnügen zum Wegträumen.
Das lernst du aus diesem Buch
- Wie wichtig Selbstwirksamkeit ist: mit Rückschlägen umgehen und Ängste überwinden.
- Den Alltag zwischen analog vs. digital sinnvoll zu gestalten.
- Wie ein Familienleben zwischen Tradition und Neubeginn funktionieren kann: Rollenbilder, Erziehung, Kreativität, Glück.
- Wie man Selbstversorgung startet: von Gemüseanbau bis Wolle spinnen.
- Wie authentisches Content Creating geht: das Leben teilen, ohne sich zu verlieren.
Ein Buch voller Liebe
Gemeinsam stark
Geraldines Schilderung vom Kennenlernen ihres Mannes Patrick ist so herrlich fesselnd und bildhaft, dass ich unwillkürlich mitgefiebert habe. Die Geschichte beginnt mit einer wilden Vollmondnacht auf einem Bauernhof, einer Verfolgungsjagd mit Pfadfindern und einem Zimmermann auf dem Scheunendach. Das Knistern zwischen der abenteuerlustigen Weltreisenden und dem verwurzelten, arbeitsamen Landkerl ist auf jeder Seite spürbar.
Wir erleben hautnah die ungeschickten romantischen Annäherungsversuche am Lagerfeuer, die Geraldine erst nach zehn Jahren mit einem rosa-blauen Plastikherz aus einem Überraschungsei entwirren konnte. Es fühlt sich an, als säße ich in ihrem Tiny House oder dem Umbau-LKW und wäre Teil ihrer wilden Zeiten als beste Freunde und später als ungleiches Paar. Diese Autobiografie liest sich so mitreißend, als wäre ich tatsächlich stets an ihrer Seite gegangen.
Falls du jetzt müde abwinkst, weil Romantik nicht so deins ist, dann sei versichert: Das Buch »Unser wilder Hof« ist keineswegs eine weitere Erzählung einer Liebesgeschichte mit Happy End! Es ist die eindringliche Chronik eines Traums vom Selbstversorgerleben auf einem sanierungsbedürftigen 500 Jahre alten Klosterhof.
Geraldine und ihr Mann Patrick entschieden sich bewusst für ein Hofleben mit Kuhweide, Schafstall und Bauerngarten. Sie berichten offen über gesundheitliche Rückschläge ihres Mannes, den Brand ihres Wohnwagens und die Geburt ihrer beiden Kinder inmitten des Bau- und Bürokratiewahnsinns. Die Geschichte vom chaotischen Umzug mit Traktor, Tiny House und Fernsehteam, bei dem Patricks Traktor am steilsten Berg ohne Allrad stecken blieb, höre ich als Anekdote wie direkt aus ihrem Mund. Die Autorin schreibt über Glück und Mut in einer Art, die tief inspiriert und zum Überdenken der eigenen Lebensentwürfe anregt.

Holpriger Weg zum Glück
Villa Kunterbunt im Großformat
Geraldine und Patrick brauchten viele Jahre und etliche Umwege, um ihren Traumbauernhof am Hochrhein in der Nähe des Schwarzwaldes zu finden. Zuerst besichtigten sie den Hof an einem neblig-grauen Wintertag, wo der Makler ihn als »größte Herausforderung« seiner Karriere bezeichnete. Sie verliebten sich in die meterdicken beeindruckenden Bruchsteinwände und die Historie des Hofes, der um 1541 erbaut wurde und einst als Landsitz, Klosterhof und Stabhalterei diente.
Trotz ihrer Begeisterung entschieden sie sich damals, als Geraldine mit ihrem ersten Kind schwanger war, gegen den Kauf, weil dessen Renovierung zu viel Kraft gekostet hätte und Patricks Gesundheitszustand angeschlagen war. Zudem waren sie damals noch mit der Sanierung eines kleinen historischen Hauses beschäftigt, das Patrick gekauft hatte, um es gewinnbringend zu vermieten.
Zwei Jahre später, nach der komplizierten Geburt ihres Sohnes und den Strapazen des Bauwahnsinns, tauchte der Hof erneut im Internet auf – zu einem um hunderttausend Euro geringeren Preis und mit dem Hinweis »NUR an Landwirte!!!«. Diesmal griffen sie zu, obwohl sie den Hof nicht noch einmal besichtigten, weil sie ihn ja bereits kannten. Und so gaben sie bei einem Picknick hinter der Scheune ihre Zusage. Sie überzeugten das Landwirtschaftsamt glaubwürdig von ihren Plänen, eine Nebenerwerbslandwirtschaft aufzubauen, und stemmten den Kaufpreis von 180.000 Euro zum Teil über einen Privatkredit.
Das Verrückteste am Kauf war, dass sie die Scheune nie hatten betreten dürfen – sie galt als einsturzgefährdet. Als sie die knarzenden und ruckelnden Tore kurz nach dem Kauf schließlich öffneten, fanden sie eine historische Bruchsteinwand mit Rundbogentüren und hübsche Fenster mit Sandsteingewändern vor, die einer Burgmauer ähnelte und sie mit tiefer Ehrfurcht erfüllte. Trotz aller Bedenken und Ängste wussten sie in diesem Moment: Sie hatten die richtige Entscheidung getroffen.

Die Kunst des Einfachen
Leben im Provisorium
Geraldine und Patrick entschieden sich, die Scheune vor dem Wohnhaus zu sanieren, weil sie statisch in einem fragwürdigen Zustand war und sie Platz für Patricks Maschinen und Baustoffe brauchten. Der eigene Luxus stand für sie an letzter Stelle. Sie zogen zunächst in ihren Tiny-House-Zirkuswagen auf dem Hinterhof. Unverhofft zogen sie dann aber nach ihrer Südafrikareise doch provisorisch ins Haus: Sie lebten dort in einem dreieinhalb Meter breiten Safarizelt im Schlafzimmer – eine Idee, die nach einem Aufenthalt in einer Safari-Lodge entstand. Das Zelt schützte sie vor Mäusen, Staub und Zugluft und spiegelte die alte Tradition wider, in kalten Räumen die Betten zu verhängen.
Das provisorische Wohnen hatte und hat auch Vorteile, besonders mit kleinen Kindern: verkratzte Türen und fleckige Böden tun nicht weh, weil sowieso noch saniert werden muss. Geraldine und Patrick nutzten die alte Küchenhexe als Lebensmittelpunkt und schafften sich mit einer gebrauchten Spülmaschine und einem Stromboiler für warmes Wasser erste Annehmlichkeiten. Im Winter allerdings war das Haus ohne Zentralheizung eine große Herausforderung, da sie ständig die Türen geschlossen halten mussten, um die kostbare Wärme im Raum zu halten.
Die Hofsanierung wurde zum Mammutprojekt. Patrick, von Beruf Zimmerer und studierter Architekt, sanierte die morsche Scheune mit einem befreundeten Zimmerer. Sie fällten Mondholz und verwendeten es nach alter Tradition zum Nachbau der kaputten Balken. Das Prinzip war klar: Erhalt des alten Charmes statt Abriss und Neubau. Sie bauten außerdem einen Offenstall für die Tiere und schotterten den Hofplatz mit tonnenweise Kies und Schutt. Und sie schufen sich mit einer mobilen Sauna und einem Hot Tub mit Holzofen auf dem Hinterhof gemütliche Wellness-Oasen als Ausgleich zur harten Arbeit. Pfiffig!

Das Leben mit Tieren
Von Dexter-Rindern und Pandabären
Die Tierhaltung auf dem Hof dient zugleich der Selbstversorgung und der Landschaftspflege. Geraldine und Patrick vergrößerten ihre kleine Schafherde auf 17 Tiere und holten sich außerdem die Ziegenböcke Einstein und Kopernikus als »Bodyguards« für ihre Hühner – sie beschützen nun das liebe Federvieh vor Habicht, Fuchs und Marder. Auf dem Land ist Hühnerhaltung mit gewissen Risiken verbunden. Wir wohnen nicht ganz so »weit ab vom Schuss« wie die beiden und ich hätte zu gern Zwergwachteln gehalten. Aber angesichts der großen Population an Rotmilanen und den zahlreichen Sichtungen von Mardern und Füchsen habe ich lieber darauf verzichtet … Für Ziegenböcke haben wir leider keinen Platz.
Besonders herausfordernd war für Geraldine die Anschaffung von Dexter-Rindern, eine der kleinsten Rinderrassen der Welt. Patrick, der ein selbstverständliches Verhältnis zu Hoftieren pflegt, musste Geraldine, die sich mit Kühen nicht auskannte, erst von diesem Schritt überzeugen. Sie sagt selbst von sich: »Von Kühen verstand ich in etwa so viel wie ein Känguru vom Windbeutelbacken«. Kein Wunder, dass sie Zweifel hatte: Tierhaltung bringt große Verantwortung mit sich! Und eine Kuh oder ein Bulle, so klein sie auch sein mögen, sind immer noch Rinder mit eigenen Kopf. Dennoch kamen nach reiflicher Überlegung die drei Dexter-Damen Fennel, Freni und Frieda auf den Hof. Schon kurze Zeit später kalbte Fennel in einer stürmischen Nacht und brachte einen kleinen Bullen zur Welt, den die beiden Feffer nannten.
Sind das schon alle Tiere? Nein, denn auch der schwarze Kater Pandabär zog ein und sorgt seitdem für Mäusefreiheit im Haus. Zwar zeigt er wie viele seiner Art seine Zuneigung gern mal, indem er seinen Menschen nur noch halb lebendige Mäuse ins Haus schleppt und vor dem Schlafzelt ablegt, aber das gehört beim Leben mit Katzen nun mal dazu.
Was mir am Kapitel über das Leben mit Tieren neben all den kleinen Anekdoten besonders gut gefällt, sind Geraldines offene Art und ihre Ehrlichkeit. Patrick und ihr war und ist die ganze Zeit bewusst, dass es auf Social Media jede Menge Gutmenschen gibt, die sich eine Meinung über ihre Art der Tierhaltung bilden und diese auch lautstark äußern. Einer der Gründe, warum ich Social Media nicht wirklich mag. Doch Geraldine geht mit ungefragten Ratschlägen und Kritik sehr entspannt um und verlässt sich weiterhin auf ihre Intuition. Ganz nach dem Motto: Glück bedeutet, das Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Macht des Pareto-Prinzips
Was Naturliebhaber von Geraldine lernen können
Geraldines Erfahrungen sind inspirierend, auch und gerade für naturnah gärtnernde Gartenfreunde und Selbstversorger. Sie lebt das Pareto-Prinzip vor, das besagt, dass man mit 20 Prozent Aufwand 80 Prozent der gewünschten Ergebnisse erzielen kann. Im Bereich Selbstversorgung bedeutet dies: Mit wenig Aufwand erhält man Obst und Gemüse. Den großen Aufwand für Getreide, Käse und Butter betreiben sie und Patrick nur in Phasen. Der Fokus liegt auf der Nutzung vorhandener Ressourcen. Wer ihr nacheifert, lernt, Wildkräuter wie Löwenzahn, Giersch, Gundermann und Sauerampfer zu sammeln, Lindenblüten und Brombeerblätter zu trocknen und Pilze wie Chicken of the Woods (Schwefelporling) zu finden und zu panieren.
Patrick hingegen zeigt uns, wie man altes Baumaterial und Werkzeug wiederverwendet: Aus 200 Jahre alten Dielen vom Schweinestall wurde die Küchenarbeitsplatte, aus alten Ziegeln das Offenstallsdach. Solche Beispiele ziehen sich durch das gesamte Buch und lesen sich äußerst spannend. Die Lektion ist klar: Einfach machen und aus Fehlern lernen. Ausdauer und Kontinuität zählen mehr als Perfektionismus.

Vereinigung der Gegensätze
Content Creator und Hof-Influencer
Die Autorin und ihr Mann entschieden sich für einen unkonventionellen Berufsweg: Sie wurden Hof-Influencer und Content Creator. Geraldine, die Technik lange boykottierte und erst mit 17 ihr erstes Tastentelefon besaß, baute ihren Instagram-Account auf Verlagswunsch hin auf. Der Durchbruch kam, als ein Weihnachtsfoto im Krankenhaus viral ging und ihr Account wuchs. Patrick kümmert sich seitdem um Zahlen, Steuerrecht und Verträge, während Geraldine den Content erstellt.
Ihr Erfolg basiert auf der Echtheit und dem offenen, ehrlichen Teilen ihrer Unerfahrenheit. Sie leben und arbeiten in Provisorien und teilen ihren wilden, bunten Familienalltag mit vollgekleckertem Küchenfußboden. Die Kraft der Gegensätze wird zu ihrem Alleinstellungsmerkmal: Wolle und WLAN, KI und Küchenhexe, Smartphones und Schafherde. Die digitale Welt gibt ihnen die finanzielle Freiheit, die meiste Zeit zu Hause zu sein, was ihr größtes Ziel ist. Und nein, das ist nicht so einfach, wie es im ersten Moment vielleicht klingt. Auch darüber schreibt Geraldine mit erfrischender Offenheit.
Das Buch auf einen Blick

Bibliografische Angaben
Titel: Unser wilder Hof: Von Kühen, Content und dem Mut, die eigenen Träume zu leben
Taschenbuch: 200 Seiten mit vielen Farbfotos
Verlag: dtv
Erscheinungsdatum: 13. November 2025 (1. Edition)
Sprache: Deutsch
Format: 13,6 x 1,65 x 21,0 Zentimeter
ISBN-10: 342326439X
ISBN-13: 978-3-423-26439-6
Preis: EUR 17,00 [D] | EUR 17,50 [AT] | CHF 27,90 [CH]
Auch als Kindle E-Book erhältlich!
Über die Autorin
Geraldine Ortlieb-Schüle, geboren 1993, stammt aus Staufen im Breisgau. Nach dem Abitur reiste sie allein um die Welt und studierte Geografie und Ethnologie in Köln. Außerdem absolvierte sie eine Ausbildung zur Zirkustrainerin und Clownin. Sie arbeitete als Trainerin und Regisseurin im Zirkus, schrieb Bücher über ihre Reisen und gab Storytelling-Seminare für Unternehmen und Akademien in ganz Deutschland. Gemeinsam mit ihrem Mann Patrick und ihren beiden Kindern, Schafen, Kühen, Hund und Katze Pandabär lebt die Autorin heute auf einem 500 Jahre alten sanierungsbedürftigen Klosterhof.
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Sissis Resümee
What a book, what a book, what a book … What a mighty good book! Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Was mich neben all dem zuvor Gesagtem auch sehr berührt: Das Paar hat von Anfang an Gastfreundschaft und Offenheit an oberste Stelle gesetzt und viel Liebe und Geld in die Struktur investiert, damit der Hof für Helferinnen und Helfer ebenso gut funktioniert wie für Familie, Freunde und Nachbarn.
So veranstalteten sie zum Beispiel ein großes Willkommensfest für hundert Menschen und ein historisches Dorffest mit Ziegenumzug, um sich in der neuen Heimat zu integrieren und Verbundenheit aufzubauen. Gute Nachbarschaft ist auf dem Land überlebenswichtig, weil man viele Probleme nicht allein lösen kann. Oder mit anderen Worten: Niemand ist eine Insel. Das macht Geraldine sehr deutlich.
Inselleben liegt ihr ohnehin nicht. Das zeigt schon ihre schwindelerregende Anzahl Follower auf Instagram. Womit das Buch nicht zuletzt Pflichtlektüre für alle ist, die den Traum vom Leben eines Content Creators träumen und denken, sie könnten sich auf diesem Wege »mal eben« das Eigenheim oder einen anderen Wunsch finanzieren. Eine treue Community aufzubauen ist harte Arbeit, die nur mit einer gehörigen Portion Authentizität gelingen kann. Denn Einzigartigkeit kann man nicht lernen oder trainieren, man kann nur einzigartig sein. Und das sind Geraldine und Patrick auf eine Art, die Seltenheitswert genießt.
Das Buch ist auch ein Plädoyer für Mut, Eigenverantwortung und das Akzeptieren von Unperfektem, während man mit vollem Herzen seine Visionen verfolgt. Geraldines Geschichte ist ein Mutmacher und zeigt, dass man seinen ganz eigenen Weg finden kann, indem man alles ausprobiert und frei denkt. Ich hoffe sehr, dass Geraldine noch viele weitere Bücher schreibt, in denen ich sie auf ihrem Weg begleiten kann.
Und ich wünsche Geraldine und Patrick, dass sie ihre »große Hochzeitsfeier mit Einhorn und Kutsche, Glitzer, Konfetti, fünfstöckiger Erdbeersahnetorte und freier Trauung« auf ihrem Hof bekommen.
Wir sehen uns auf dem wilden Hof!
XOXO
Sissi
[Produktempfehlungen erfolgen rein redaktionell und unabhängig. Alle Preisangaben ohne Gewähr. Produktverfügbarkeiten und Preise können im DACH-Raum variieren. Quelle: dtv und eigenes Lesevergnügen. Artikelbild: Dexter-Rinder (Symbolbild), kuratiert von Rob Steward via Adobe Stock.]