Schweizer Blumenwiese

Ricola Honigwohl – Honigsüße Grüße

Es darf gelutscht werden! Auf den Blütenwiesen Guatemalas sammeln fleißige Bienen kostbaren Honig, während in den Schweizer Alpen die aromatischen 13 Kräuter wachsen, die Ricola seit Generationen ausmachen. Die zwei brandneuen »Honigwohl«-Bonbonsorten – die spritzige Variante »Honig Zitrone« und die sanft-süße Sorte »Honig Karamell« – bringen genau diese beiden Welten aufs Köstlichste zusammen: Sie vereinen den besonderen Fairtrade-Honig aus Guatemala mit der bewährten alpinen Kräutermischung zu einem einzigartigen Genusserlebnis.

Zwei Sorten Happiness

Lutschgenuss auf neuem Level

Mit der Einführung der beiden neuen »Honigwohl«-Varianten »Honig Zitrone« und »Honig Karamell« setzt Ricola in Deutschland einen köstlichen Akzent. Das Besondere: Ricola erweitert sein Sortiment damit erstmals um Kräuterbonbons, die einen flüssigen Honigkern im Inneren bergen. Diese Innovation ist inspiriert von einem aktuellen, beliebten Genusstrend, denn Honig gilt nicht nur als wohltuend, sondern auch als natürlicher Alleskönner mit einem unvergleichlich feinen Geschmack.

Die Sorte »Honig Zitrone« verführt mit einem eleganten Zusammenspiel aus spritzigen Zitrusnoten und zarten floralen Honignuancen. Die sanfte Säure der Zitrone harmoniert perfekt mit dem natürlichen Süßton des Honigs, ohne diesen beim Lutschen zu überlagern. »Honig Karamell« bietet ein luxuriös rundes Geschmackserlebnis: Zarte Karamellaromen werden von der feinen Würze der Ricola-Kräuter subtil untermalt.

Die neue Komposition aus goldenem Honig und der traditionellen 13-Alpenkräuter-Mischung schenkt dem beliebten Ricola-Bonbon eine aufregend neue Textur: außen mild, innen weich. Der goldene Kern mit flüssigem Honig enthüllt den charakteristischen Geschmack des hochwertigen Fairtrade-Honigs aus der Kooperative CIPAC in Guatemala und sorgt dabei für ein wohltuend cremiges Mundgefühl.

Eine Sorte schmeckt besser als die andere: »Honig Zitrone« und »Honig Karamell«

Partnerschaft mit Wirkung

Fairer Honig aus Guatemala

Hinter den »Honigwohl«-Bonbons von Ricola steckt übrigens mehr als nur ein weiterer gelungener Geschmackstrend: Die Kreation vereint gelebte Verantwortung, höchste Qualität und eine faszinierende Geschichte, die weit über die Schweizer Alpen hinausreicht. Im Zentrum steht die tief verwurzelte Partnerschaft, die das Schweizer Familienunternehmen Ricola bereits seit 2013 mit der guatemaltekischen Kooperative CIPAC pflegt. Heute umfasst diese beeindruckende Kooperative über 440 Imkerfamilien und erhält wertvolle Unterstützung von Organisationen wie Caritas und dem Schweizer Fonds für Entwicklungspartnerschaften.

Der zugrunde liegende Fairtrade-Ansatz ist ein Eckpfeiler dieser Zusammenarbeit. Er sichert den Imkerinnen und Imkern stabile und faire Preise – eine entscheidende Konstante in ländlichen Regionen, in denen die Landwirtschaft oft von unvorhersehbaren Schwankungen geprägt ist.

Doch die Wirkung geht noch tiefer: Die erwirtschafteten Fairtrade-Prämien fließen direkt in soziale Projekte zurück. Sie ermöglichen den Ausbau von Schulen, verbessern die ärztliche Versorgung oder stärken die Infrastruktur in den Dörfern der Kooperative. Zudem ist die kontinuierliche Weiterbildung ein zentraler Pfeiler. Und so erhalten alle Mitglieder der Kooperative jährlich Schulungen in einer eigenen Imkerschule über nachhaltige Bienenhaltung, Hygienestandards, Honigqualität und Bestäubungskreisläufe. Diese Pflichtausbildung gewährleistet nicht nur die Spitzenqualität des Honigs, sondern sichert vor allem auch die Zukunft der gesamten Gemeinschaft.

Ricolas beispielhafte Partnerschaft mit CIPAC zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass selbst ein kleines Produkt wie ein Kräuterbonbon ein aktiver Teil eines großen, verantwortungsvollen Ganzen sein kann. Mit den »Honigwohl«-Bonbons wird diese Philosophie für dich unmittelbar erlebbar: Jeder einzelne Kauf unterstützt eine transparente und nachhaltige Wertschöpfungskette, in der Wissen, Qualität und Fairness Hand in Hand gehen.

Imkerinnenprofil

Lerne Elsa Morales aus Guatemala kennen!

Elsa Morales, 54 Jahre alt, Mutter von acht Kindern, ist seit über zehn Jahren Mitglied der Kooperative CIPAC. Vor ihrer Arbeit mit den Bienen lebte sie mit ihrer Familie von Viehzucht und kleinbäuerlicher Landwirtschaft – ein karges Auskommen, oft abhängig vom Wetter. Der Einstieg in die Imkerei veränderte ihren Alltag grundlegend.

»Durch die Schulungen habe ich viel über die Pflege der Bienen gelernt. Ich weiß jetzt, wie ich sie schützen und ihre Gesundheit kontrollieren kann. Mein Honig hat dadurch eine viel bessere Qualität – und ich kann einen fairen Preis erzielen. Das hat alles verändert. Wir konnten unseren Kindern den Schulbesuch ermöglichen. Mein Sohn brauchte einen Computer für seine Ausbildung, das war früher undenkbar. Heute leben wir in einem eigenen Haus, das ich durch den Honigerlös nach und nach bauen konnte. Ich bin stolz darauf, was wir erreicht haben. Die Kooperative gibt uns Sicherheit, Wissen und eine Zukunft.«

Elsa Morales

Elsas Geschichte steht stellvertretend für viele Imkerfamilien in der Region – sie zeigt, wie eng Natur, Handwerk und Zukunftsperspektiven zusammenhängen.

Verantwortung vom Feld bis zum Bonbon

Lutschgenuss mit gutem Gewissen

Die Herstellung von »Honigwohl« erfolgt wie bei allen Ricola-Bonbons am traditionsreichen Stammsitz des Unternehmens in Laufen bei Basel. Hier ist das Schweizer Familienunternehmen bereits seit 1930 tief verwurzelt. Das wahre Herzstück jedes Ricola-Bonbons (oder »Bummeli«, wie die Menschen aus dem Basler Land sie liebevoll nennen) sind die 13 würzigen Schweizer Alpenkräuter – sie wachsen auf sorgfältig gepflegten, biodiversen Feldern in alpinen Lagen zwischen 1.000 und 2.200 Metern Höhe. Die Kombination aus dieser alpinen Reinheit und dem exotischen Honig macht den besonderen Charme der neuen Varietäten aus.

Die Kräuterbäuerinnen und -bauern von Ricola, die jede einzelne Pflanze mit größter Sorgfalt hegen und pflegen, garantieren dabei einen konsequenten Verzicht auf synthetische Pestizide. Zudem setzt das Unternehmen auf pure Natürlichkeit in der Rezeptur: In den zuckerfreien Produkten wird anstelle künstlicher Süßstoffe ein Süßungsmittel aus natürlicher Quelle – der Steviapflanze (Stevia rebaudiana) – verwendet. Und selbstverständlich sind alle Ricola-Produkte frei von künstlichen Aromen und Farbstoffen.

Gut zu wissen: Der einzigartige Ricola-Kräutermix ist Träger des renommierten Qualitätssiegels des SGS INSTITUT FRESENIUS. Dieses unabhängige Gütesiegel bestätigt, dass sämtliche Produktionsschritte – von den sorgfältig ausgewählten Rohstoffen über die Verpackung bis hin zum fertigen Bonbon – nach strengsten Kriterien geprüft werden.

Diese rigorosen Kontrollen garantieren die Einhaltung der höchsten lebensmittelrechtlichen Standards und machen das umfassende Qualitätsversprechen von Ricola transparent und sichtbar. Auch der Honig aus Guatemala erfüllt höchste Ansprüche: Er entspricht den internationalen Fairtrade-Richtlinien und ist durch die Organisation FLOCERT Fairtrade-zertifiziert.

Damit bieten die »Honigwohl«-Bonbons nicht nur ein exzellentes Geschmackserlebnis, sondern tragen auch aktiv zu fairen Arbeits- und Lebensbedingungen der Imkerfamilien bei. Darüber hinaus wurde Ricola als eines der wenigen Unternehmen der Branche als B Corporation zertifiziert – für besondere Leistungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und ethisches Wirtschaften.

Murmeltiere wussten es schon immer: Schweizer Alpkräuter schmecken einfach am besten!
Murmeltiere wussten es schon immer: Schweizer Alpkräuter schmecken einfach am besten!

Gruß aus Kräutern und flüssigem Kern

Tradition mit neuem Twist

Mit »Honigwohl« knüpft Ricola an seine fast 100-jährige Markengeschichte an und kombiniert Schweizer Kräutertradition mit modernen Trends. Ob in der Tasche, auf dem Schreibtisch oder unterwegs: Die »Honigwohl«-Bonbons sind ein frischer Moment für zwischendurch, inspiriert von echten Geschichten, Handwerk und gelebter Verantwortung. Erhältlich sind die Neuprodukte zunächst in dm-Märkten. In 68-Gramm-Beuteln enthalten sie 20 einzeln verpackte Bonbons zum UVP von EUR 2,99 pro Beutel.

Über CFP Brands

CFP Brands ist ein Joint Venture der internationalen Süßwarenkonzerne und Familienunternehmen Perfetti van Melle (Italien/ Niederlande), Fisherman’s Friend (Großbritannien) und ab 2019 Ricola (Schweiz). Als Marketing- und Vertriebsgesellschaft vertreibt CFP einige Top-Marken der Süßwarenbranche auf dem deutschen Markt, dazu zählen Ricola, Fisherman’s Friend, Mentos, Chupa Chups, SMINT und Center Shock. CFP Brands mit Sitz in Düsseldorf beschäftigt mehr als 130 Mitarbeitende.

Über Ricola

Ricola steht seit 1930 für Kräuterspezialitäten in bewährter Schweizer Qualität und ist heute eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerinnen der Welt. Das Schweizer Familienunternehmen hat seinen Sitz in Laufen bei Basel und ist mit Tochterfirmen in Europa, Asien sowie den USA präsent.

Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 Mitarbeitende weltweit und exportiert über 60 Sorten Kräuterbonbons und Teespezialitäten in 45 Länder. Die Kräuter dafür werden von rund 100 Vertragbsbäuerinnen und -bauern nach den Richtlinien von Bio Suisse kontrolliert angebaut und gedeihen an sorgfältig ausgewählten Standorten in den Schweizer Alpen.

Als zertifizierte B Corporation verfolgt Ricola messbare Ziele, um wirtschaftlich, sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln – etwa beim nachhaltigen Abbau von Zucker oder in der Reduktion von Verpackungsmaterial. Auf diesem Fundament, tief verwurzelt in der Schweiz und ihren Alpen, handelt Ricola innovativ und weitsichtig. Das Zusammenspiel aus Tradition und Fortschritt sichert den nachhaltigen Erfolg des Familienunternehmens und prägt seinen einzigartigen Spirit.

Sissis Resümee

Riiiiiiicoooooolaa! Die ikonische Fernsehwerbung der Siebzigerjahre hat meine kindliche Fantasie beflügelt und meine Neugier auf die Schweiz geweckt. Es war immer etwas ganz Besonderes, wenn ich in der Kindheit ein Ricola Kräuterzucker Halsbonbon lutschen durfte. Bis heute sind die Alpenrepublik und Ricola für mich untrennbar verbunden. Gerade deshalb freue ich mich riesig, dass das Sortiment nun mit den neuen »Honigwohl«-Sorten erweitert wird. Sie sind unglaublich lecker und erfrischend – diese Kombination aus dem flüssigen, cremigen Honigkern und der alpinen Kräuterfrische ist einfach genial!

Schweizer Entdeckungen standen auch diesen Sommer wieder auf unserem Programm: Eigentlich hatte ich fest vor, mit meinem Besuch aus Berlin den Ricola Erlebnisweg in Arosa zu erwandern. Auf diesem rund drei Kilometer langen Themenweg sollst du an zehn interaktiven Stationen die ganze Welt der 13 Alpenkräuter entdecken können, doch leider war unser straffes Programm schon zu voll. Das muss ich unbedingt schleunigst nachholen, denn dort die Kräuter zu sehen, zu riechen und zu schmecken, bevor man sie im Bonbon lutscht, ist sicher ein einmaliges Erlebnis.

Doch zurück zu den Kräuterbonbons! Bisher schwankte meine Bonbonliebe zwischen den erfrischenden Sorten »Bergminze«, »Eucalyptus« und »Orangenminze«, dicht gefolgt von »Honig Salbei«. Nun gesellen sich mit »Honig Zitrone« und »Honig Karamell« zwei weitere Favoriten hinzu. Apropos Sorten: Online habe ich gelesen, dass es irgendwann einmal Lakritz-Bonbons von Ricola gegeben haben muss, aber sie ließen sich nirgendwo auftreiben – selbst auf der Website waren sie nicht zu finden. Vielleicht ein Bonbon-Mythos, eine charmante Urban Sweet Legend der Alpen?

Ob Legende oder nicht, die Hauptsache ist: Der Tag ist lang genug für jede Menge Bonbonspaß! Und zum Glück bietet die Vielfalt von Ricola für jede Stimmung und jeden Moment das richtige Bummeli. Gönne dir also immer mal wieder eine Auszeit, schließe die Augen und genieße diese kleine, erfrischende Unterbrechung für Mund und Hals. Das tut einfach sooooooo gut!

XOXO

Sissi

[Produktempfehlungen erfolgen rein redaktionell und unabhängig. Alle Preisangaben ohne Gewähr. Produktverfügbarkeiten und Preise können im DACH-Raum variieren. Quelle: Ricola und eigenes Lutschvergnügen.]