Scoby in Nährflüssigkeit

Kombucha einfach selber machen

Ein feines Zischen durchbricht die morgendliche Stille meiner Küche. Ich öffne die schwere Bügelflasche und winzige Bläschen steigen an die Oberfläche. Das bernsteinfarbene Getränk duftet zart nach reifen Aprikosen und einem Hauch von herbem Schwarztee. Heute setze ich eine neue Charge Kombucha an.

Dieses spritzige Teegetränk fasziniert mich bereits seit vielen Jahren, mit der eigenen Herstellung habe ich allerdings erst im Sommer begonnen. Das handwerkliche Brauen verlangt ein wenig Geduld, belohnt dich aber am Ende mit einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis. Du kreierst dein eigenes, lebendiges Getränk ganz bewusst fernab von industrieller Massenware.

Meine Arbeitsfläche am Fenster bietet den perfekten Platz für dieses schöne Hobby. Neben meinem Wasserkocher im nostalgischen Stil ordne ich die frisch gespülten Gläser an. Die glatten Oberflächen blitzen vor Sauberkeit. Das morgendliche Sonnenlicht bricht sich funkelnd in den dickwandigen Gefäßen aus Glas. Ein sanfter Windzug trägt den aromatischen Geruch von frischem Rosmarin und herbem Thymian aus meinem Garten herein. Alles steht bereit für den ersten, entscheidenden Handgriff.

Fermentation erfordert stets extrem sauberes Arbeiten und große Hingabe. Du knüpfst unmittelbar an uralte Traditionen an, wenn du Lebensmittel selbst in deiner Küche erschaffst. Die Zeit scheint in diesen ruhigen Momenten beinahe stillzustehen. Für mich hat das etwas Kontemplatives.

Die eigentliche Magie geschieht im Verborgenen. Millionen winziger Mikroorganismen wandeln den gezuckerten Tee unermüdlich in ein spritziges Elixier um. Ich beobachte diesen leisen Prozess täglich mit großer Freude. Zuerst ruht die dunkle Flüssigkeit völlig still in ihrem Gefäß. Dann bilden sich nach wenigen Tagen feine, helle Schlieren. Schließlich wächst an der Oberfläche eine neue, feste Schicht heran. Du erlebst diese faszinierende Verwandlung in deinen eigenen vier Wänden hautnah mit. Jeder Durchgang schmeckt ein klein wenig anders und überrascht deinen Gaumen immer wieder neu.

Herzstück deiner heimischen Fermentation

Alles über den geheimnisvollen Teepilz aka Scoby

Eine vitale Starterkultur bildet das Zentrum deiner Kombucha-Fermentation. Fachleute sprechen oft vom sogenannten Scoby. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus dem Englischen und bezeichnet eine symbiotische Kultur aus Bakterien und Hefen. Auf Deutsch nennen wir dieses Wunderwerk schlicht Teepilz.

Er sieht aus wie eine cremefarbene, glatte und leicht gummiartige Scheibe. Zugegeben, diese feuchte Optik wirkt auf den allerersten Blick etwas ungewohnt. Doch dieses gallertartige Gebilde leistet Großartiges in deinem Gärglas. Es verstoffwechselt den Zucker im Tee und produziert dabei wertvolle organische Säuren. Diese Säuren verleihen dem Kombucha später sein charakteristisches Aroma und ein ein wunderbar frisches Prickeln.

Woher beziehst du nun so einen Teepilz? Die beste Quelle für eine Kultur findest du oft im eigenen Freundeskreis. Der Pilz wächst bei jedem Brauvorgang und bildet an der Oberfläche neue »Ableger«. Wer regelmäßig fermentiert, gibt diese kräftigen Kinder ausgesprochen gerne weiter.

Oder du schaust in den örtlichen Kleinanzeigen nach einem Scoby. Alternativ liefern dir spezielle Versandhändler im Netz hochwertige Kulturen direkt nach Hause. Diese sorgsam gezüchteten Teepilze kommen meist gut verpackt in reichlich Starterflüssigkeit bei dir an. Achte beim Kauf unbedingt auf reine Bio-Qualität und unbehandelte, natürliche Zutaten. So startest du mühelos und sicher in die spannende Welt der Fermentation. Du legst damit den perfekten Grundstein für viele erfolgreiche Durchgänge.

Sobald der Pilz bei dir einzieht, braucht er ein passendes Zuhause. Ein voluminöses Einmachglas aus dickem Glas eignet sich am allerbesten. Spüle das Gefäß vor der Nutzung sehr gründlich mit heißem Wasser aus. Spülmittelreste schaden den empfindlichen Mikroorganismen und behindern die Gärung. Der Pilz liebt ein rein saures Milieu und reagiert höchst empfindlich auf Fremdkeime aller Art. Behandle ihn stets mit frisch gewaschenen, sauberen Händen. Ein schlichter Holzlöffel leistet beim Umrühren des Tees wertvolle Dienste. Kühles Metall mag der Teepilz überhaupt nicht leiden.

Scoby – dein lebendiger Mitbewohner

»Scoby« ist ein Akronym und steht für »symbiotic culture of bacteria and yeast«, auf Deutsch: »symbiotische Kultur aus Bakterien und Hefe«. Genau genommen ist der Teepilz also kein Pilz, sondern eine Lebensgemeinschaft aus Bakterien und Hefen, die sich vom gezuckerten Tee ernährt.

Dichter Nebel der Vergangenheit verhüllt die exakte Entstehung der allerersten Kultur. Historiker erzählen sich stattdessen viele spannende Legenden über dieses bernsteinfarbene Elixier. Die ältesten Überlieferungen führen uns weit zurück in das historische China. Menschen im alten Mandschurien schätzten das vergorene Teegetränk bereits vor über 2.000 Jahren. Die Heiler der Tsin-Dynastie sprachen ihm damals unglaubliche, lebensverlängernde Kräfte zu. Sie bewahrten ihre kostbaren Kulturen in schweren, bauchigen Tongefäßen auf. Du schmeckst bei jedem Schluck ein kleines Stück dieser jahrtausendealten Tradition.

Reisende Kaufleute brachten den Pilz später über staubige Pfade in andere Länder. Eine berühmte Erzählung rückt einen koreanischen Arzt namens Kombu in den Mittelpunkt. Dieser reiste im fünften Jahrhundert an den japanischen Hof. Dort heilte er den kranken Kaiser Inkyo mit seinem wundersamen Ferment. Der Name »Kombucha« erinnert uns bis heute direkt an diesen Mediziner. Nomaden transportierten die feuchten Kulturen später entlang der berühmten Seidenstraße bis nach Russland. Dort nannten die Einheimischen das herbe Getränk liebevoll »Teekwass«.

Ich finde diese weite Reise der Mikroorganismen zutiefst beeindruckend. Von Asien aus eroberte die gallertartige Scheibe im frühen 20. Jahrhundert schließlich Europa. Bäuerinnen tauschten die vitalen Ableger damals oft untereinander aus. Das saure Getränk erfrischte die arbeitenden Menschen nach langen Tagen auf dem Feld. Heute belebst du genau diese historische Kette in deinem eigenen Zuhause wieder. Du kultivierst Nachfahren jener uralten Bakterienstämme in deinem eigenen Gärglas.

Grundrezept für Kombucha

Zutaten für etwa 1 Liter

  • 1 handtellergroßer Teepilz (Scoby)
  • 100 bis 200 Milliliter fertiges Fermentgetränk (Starterflüssigkeit)
  • 1 Liter gefiltertes Wasser
  • 8 Gramm lose schwarze Teeblätter
  • 80 Gramm brauner oder weißer Rohrohrzucker
  • 1 großes Gärglas aus dickwandigem, klarem Glas
  • 1 atmungsaktives Baumwolltuch
  • 1 festes Gummiband oder eine Schnur zum Fixieren des Tuches
  • 2 saubere Bügelflaschen mit festem Verschluss

Zubereitung des Kombuchas

So braust du dein sprudelndes Getränk

  1. Koche das Wasser sprudelnd auf und brühe den schwarzen Tee in einer Kanne auf. Lasse den Tee gute fünfzehn Minuten lang ziehen. Er darf ruhig sehr stark und kräftig schmecken. Entferne danach die feuchten Teeblätter. Oder du verwendest gleich eine Kaffeepresse. Rühre den abgewogenen Zucker direkt in den noch heißen Tee ein. Rühre beharrlich so lange, bis sich alle Kristalle vollständig aufgelöst haben. Nun brauchst du ein bisschen Geduld: Der gesüßte Tee muss unbedingt auf Zimmertemperatur abkühlen. Hitze zerstört den wertvollen Teepilz nämlich sofort und unwiederbringlich.
  2. Gieße den vollständig abgekühlten Tee in dein bereitstehendes Gärglas. Füge nun die saure Starterflüssigkeit langsam hinzu. Dieser wichtige Schritt säuert den Tee an und schützt ihn wirksam vor Schimmel. Lege den Teepilz danach sehr vorsichtig auf die Oberfläche. Manchmal sinkt er schwer zu Boden. Das stört den Prozess überhaupt nicht! Ein neuer, heller Pilz wächst sowieso oben an der Luft heran. Decke das Glas mit dem Baumwolltuch luftig ab und fixiere den Stoff sicher mit dem Gummiband.
  3. Stelle das Glas an einen ruhigen, angenehm warmen Ort in der Küche. Die optimale Temperatur beträgt zwischen 21 und 27 °C. Wichtig: Direktes Sonnenlicht am Fenster stört den sensiblen Gärprozess. Lasse das Getränk nun sieben bis zehn Tage in völliger Ruhe arbeiten. Probiere nach etwa einer Woche vorsichtig mit einem sauberen Strohhalm. Schmeckt die bernsteinfarbene Flüssigkeit angenehm süßsauer auf der Zunge? Dann startest du sofort die Flaschenabfüllung. Entnimm den Pilz mit sauberen Händen, fülle den Kombucha in die bereitgestellten Bügelflaschen und verschließe sie. Danach hast du die Wahl: Du startest entweder direkt einen neuen Durchgang oder schickst deinen Scoby im Kühlschrank in die Ferien.

Purer Genuss oder aromatisches Abenteuer

Wissenswertes über Geschmack und Bekömmlichkeit

Dein Kombucha vollendet den ersten Gärzyklus erfolgreich. Was nun? Du kannst das helle Elixier jetzt sofort pur genießen. Ich trinke mein erstes Glas meist direkt nach dem Abfüllen auf den Stufen meiner Steintreppe. Es schmeckt herrlich herb, feinsäuerlich und erinnert mich an einen leichten trockenen Apfelwein. Ein sanfter Hauch von Restsüße umschmeichelt angenehm den Gaumen.

Fülle den restlichen Sud durch ein feines Sieb in saubere Flaschen. Stelle diese umgehend in den kalten Kühlschrank. Die niedrigen Temperaturen drosseln die weitere Gärung. Dort bewahrst du dein Ferment problemlos viele Wochen lang auf. Oder du startest direkt in die spannende Zweitfermentation und verleihst dem puren Basisgetränk in diesem zusätzlichen Schritt neue aufregende Aromen.

Die Zweitfermentation in der Flasche

Heimische Kräuter verfeinern den Geschmack

  1. Lass die fest verschlossenen Flaschen weitere zwei bis drei Tage bei Raumtemperatur stehen. In dieser spannenden Phase baut sich die prickelnde Kohlensäure im Inneren weiter auf. Die verbliebenen Hefen arbeiten unermüdlich weiter.
  2. Du kannst dein Getränk in diesem Schritt wunderbar mit Kräutern aus dem Garten verfeinern. Ein Zweig aromatische Minze oder etwas frischer Thymian passen hervorragend zu der feinen Säure. Ich ernte sie frisch aus meinen Beeten. Aber auch auf dem Wochenmarkt wirst du fündig. Stecke die Kräuterzweige einfach vor dem Abfüllen in die leeren Flaschen. Die ätherischen Öle lösen sich während der zweiten Gärung langsam in der Flüssigkeit.
  3. Öffne die Flaschen nach zwei Tagen vorsichtig über dem Spülbecken. Zuweilen baut sich ein enormer Druck im Glas auf. Ein lautes Zischen verkündet den erfolgreichen Abschluss der Zweitfermentation. Stelle die Flaschen danach zügig in den Kühlschrank. Die Kälte stoppt die Gärung und bindet die Kohlensäure in deinem Kombucha.

Kombucha achtsam trinken

Das perfekte Maß für dein tägliches Wohlbefinden

Genieße dein Getränk gut gekühlt an einem warmen Nachmittag auf der Terrasse. Die kleinen Kräuterzweige tanzen sanft in der aufsteigenden Kohlensäure. Das dicke Glas beschlägt von außen durch die herrliche Kühle. Jeder einzelne Schluck erfrischt dich tief von innen heraus. Diese natürlichen, unverfälschten Aromen übertreffen gekaufte Limonaden oder industriell hergestellten Kombucha bei Weitem! Du schmeckst die pure Natur und deine eigene, liebevolle Handarbeit deutlich heraus. Die feinen Perlen auf der Zunge wecken sofort neue Lebensgeister. Es bereitet mir stets enorme Freude, dieses sprudelnde Gold mit lieben Menschen zu teilen.

Ein gesundes Maß schützt dein tägliches Wohlbefinden beim Trinken. Trinke in den ersten Tagen täglich nur ein kleines Glas Kombucha. Dein Körper gewöhnt sich so behutsam an die zahllosen lebendigen Bakterienstämme. Später genießt du problemlos bis zu einem halben Liter am Tag. Die hungrigen Hefen wandeln den Rohrzucker während der Gärung unweigerlich in geringe Mengen Alkohol um. Dieser Restalkoholgehalt schwankt erfahrungsgemäß rund um ein halbes Prozent. Er entspricht damit ungefähr dem natürlichen Wert in naturtrübem, reifen Apfelsaft oder in einem »alkoholfreien« Bier.

Manche Menschen verzichten dennoch besser vollständig auf das spritzige Getränk. Schwangere und stillende Mütter meiden den erwähnten Restalkohol aus purer Vorsicht. Auch kleine Kinder trinken das Ferment besser nicht. Menschen mit einer ausgeprägten Histaminintoleranz reagieren oft empfindlich auf sämtliche fermentierten Lebensmittel. Befrage bei gesundheitlichen Bedenken immer zuvor medizinisches Fachpersonal und lausche aufmerksam auf die feinen Signale deines eigenen Körpers.

Scoby, Herzstück deiner heimischen Kombucha-Fermentation
Scoby, Herzstück deiner heimischen Kombucha-Fermentation | Foto: ARTFULLY-79

Pausen und Reisen problemlos meistern

So schickst du deine Kultur sicher in den Urlaub

Manchmal brauchst du vielleicht eine Pause vom ständigen Brauen. Oder eine längere Reise ruft und du bist wochenlang fern der Heimat. Dein Teepilz übersteht solche ruhigen Zeiten völlig unbeschadet. Du versetzt ihn lediglich in einen kühlen Dornröschenschlaf. Dafür bereitest du ein »Pilzquartier« vor. Nimm ein sauberes, mittelgroßes Glas und lasse den Scoby vorsichtig hineingleiten. Gieße ihn danach mit reichlich fertigem, purem Teegetränk aus deiner letzten Charge auf. Die saure Flüssigkeit muss den Pilz vollständig bedecken. Nur so schützt sie ihn wirksam vor dem Austrocknen.

Verschließe das Glas nun locker mit einem luftdurchlässigen Tuch. Du kannst auch den passenden Deckel nur leicht auflegen, ohne ihn fest zuzudrehen. Stelle das Gefäß dann an einen kühlen und dunklen Ort in deiner Wohnung. Eine fensterlose Speisekammer eignet sich hervorragend für diese wichtige Aufgabe. Ansonsten ist der Kühlschrank der Platz deiner Wahl. Die Bakterien drosseln bei niedrigen Temperaturen ihren Stoffwechsel. Der Pilz badet friedlich in seinem Tee und verlangt wochenlang keine frische Nahrung. Die umgebende Flüssigkeit wird in dieser langen Zeit extrem stark und stechend sauer. Sie verwandelt sich in einen kräftigen, überaus aromatischen Essig.

Wenn du erholt aus den Ferien zurückkehrst, weckst du die Kultur zügig wieder auf. Setze direkt einen frischen, stark gesüßten Tee an und lasse ihn abkühlen. Nimm dann den Pilz aus seinem feuchten Quartier und spüle ihn kurz unter fließendem kalten bis handwarmen Wasser ab. Verwende als Ansatzflüssigkeit einen großzügigen Schuss von dem stark sauren Essig aus dem Quartier. Die erste Charge nach einer langen Pause schmeckt manchmal noch etwas unausgewogen und flach. Gib der Kultur einfach ein bis zwei Durchgänge Zeit zur vollständigen Erholung. Bald produziert sie wieder das gewohnte, milde und wunderbar spritzige Aroma. Du wirst die Widerstandsfähigkeit dieses kleinen Lebewesens rasch schätzen lernen.

Lesetipp

Prickelndes Gold aus der eigenen Küche

Reise in die Welt der Fermente

Zugegeben: Das Fermentieren von Kombucha braucht Geduld. Doch der allererste Schluck deines eigenen Getränks belohnt dich für sämtliche Mühen! Es zischt laut und prickelt lebendig auf der Zunge. Die feine, elegante Säure balanciert die verbliebene Süße des Zuckers meisterhaft aus. Du hast aus wenigen schlichten Zutaten ein komplexes lebendiges Getränk erschaffen. Diese faszinierende Handwerkskunst bereichert dein Leben nachhaltig. Der achtsame Umgang mit den Kulturen erdet dich und bringt eine wohltuenden Ruhe in den oft hektischen Alltag.

Mit jeder neu angesetzten Charge wächst dein tiefes Vertrauen in den natürlichen Prozess. Du beginnst schon bald, die mikrobiologischen Abläufe intuitiv zu verstehen. Bald spielst du mutig mit verschiedenen Teesorten in deiner Küche. Ein hochwertiger grüner Tee liefert wunderbar leichte, florale Noten. Ein dunkler Oolong-Tee bringt dagegen eine erdige, mystische Tiefe in dein Gärglas. Die vielfältigen Variationen kennen kaum Grenzen und schärfen dein Gespür für feine Nuancen. Du kreierst stets dein persönliches Meisterwerk stets völlig neu.

Deine heimische Kombucha-Produktion schont zudem wertvolle Ressourcen und reduziert unnötigen Müll aus Verpackungen. Du genießt regelmäßig ein exzellentes Getränk, ganz ohne künstliche Aromen oder Konservierungsstoffe. Deine Freunde bewundern schon bald deine sprudelnden Kreationen in den nostalgischen Glasflaschen. Teile deine kräftigen Pilzableger großzügig mit ihnen und trage das alte Wissen weiter. Die Kunst des Fermentierens verbindet uns eng mit alten Traditionen. Stoße voller Stolz an auf dein gelungenes Werk und genieße jeden prickelnden Schluck.

Wir sehen uns am Gärglas!

XOXO

Sissi

[Artikelbild: Scoby in Nährflüssigkeit, kuratiert von SewcreamStudio via Adobe Stock.]