Shaff während der ursprünglichen ersten Phase von Across Maldives im Februar 2025

Across Maldives

Die türkisfarbenen Atolle der Malediven sind für viele der Inbegriff eines entspannten Tauchurlaubs. Doch was, wenn man diese paradiesischen Gewässer nicht nur genießen, sondern in einer wahren Kraftprobe bezwingen möchte? Genau das ist die Vision von Shaff Naeem und seinem Team. Unter dem Namen »Across Maldives« starten sie ein Abenteuer, das die Grenzen menschlicher Ausdauer, des Tauchsports und des Meeresschutzes neu definiert. Ihr Ziel: eine weltweit einzigartige Tauchexpedition vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt des Archipels. Ein Vorhaben, das mehr als 460 Kilometer offene See überwindet und die üblichen Vorstellungen von einem Tauchgang sprengt.

Ursprünglich in zwei separate Etappen aufgeteilt, sollte das Projekt bereits im Februar 2025 mit einem spektakulären Weltrekordversuch für den längsten DPV-Tauchgang in der Region Greater Malé beginnen. Technische Hürden zwangen das Team jedoch zu einem mutigen Umdenken. Anstatt die Pläne zu verwerfen, trafen sie eine strategische Entscheidung: Beide Phasen werden nun zu einer einzigen, noch ambitionierteren Expedition im Frühjahr 2026 zusammengeführt. Diese Neuausrichtung macht die Reise noch packender und unterstreicht den unbändigen Willen der Taucher, ihr Ziel zu erreichen.

Die Route führt das Team vom Haa Alif Atoll im Norden über ausgewählte Tauchspots in jedem Atoll bis zum Seenu Atoll im Süden. Auf dieser epischen Strecke werden sie nicht nur die atemberaubende Unterwasserwelt der Malediven erkunden, sondern auch wichtige Daten über den Zustand der Korallenriffe und Meeresökosysteme sammeln. »Across Maldives« ist ein Beweis für die Leidenschaft, die Menschen antreibt, das scheinbar Unmögliche zu wagen und dabei einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Ozeane zu leisten. Das Team taucht nicht einfach nur ab – es begibt sich auf eine Mission, die die Welt unter der Wasseroberfläche nachhaltig in den Fokus rückt.

»Grenzen zu verschieben war schon immer etwas, das mich antreibt. In genau diesen Momenten erkennen wir, wozu unser Geist wirklich fähig ist. Across Maldives wird die größte Herausforderung meines Lebens – und auch eine sehr persönliche. Einer der letzten Sätze meines Vaters vor seinem Tod war: ›Es würde mich nicht wundern, wenn du einmal quer durch die Malediven tauchst. Diese Expedition widme ich ihm.«

Zwei Weltrekordversuche

Shaff erwartet ein straffes Pensum: Er plant, täglich mindestens zwei Tauchgänge zu absolvieren, von denen jeder bis zu drei Stunden dauern soll. Mit der Unterstützung seines DPVs (Diver Propulsion Vehicle) will er pro Tauchgang eine Strecke von zehn bis zwölf Kilometern zurücklegen. Dabei hat er ein ehrgeiziges Ziel vor Augen, denn er versucht, gleich zwei Weltrekorde aufzustellen:

  1. Die längste mit einem DPV zurückgelegte Distanz in einem einzigen Tauchgang in offenem Gewässer.
  2. Die längste mit einem DPV zurückgelegte Distanz in einem Monat in offenem Gewässer.
Training mit dem DPV ist unerlässlich – hier am Wrack der Victory
Training mit dem DPV ist unerlässlich – hier am Wrack der Victory

Mehr als Rekorde …

Wissenschaft, Naturschutz und Einbindung der Bevölkerung

Shaff wird auf seiner Reise nicht allein sein. Ein engagiertes Team aus lokalen und internationalen Tauchern, Wissenschaftlern und Meeresschützern begleitet ihn. Ihr gemeinsames Ziel: entlang der Route wertvolle Daten zu sammeln, die weit über das Spektakuläre des Rekordversuchs hinausgehen. Sie werden die Gesundheit der Korallenriffe dokumentieren, Unterwassertopografien kartieren und Daten zu Wassertemperatur und Umwelt-DNA (eDNA) erfassen. Alle gesammelten Informationen werden öffentlich zugänglich gemacht, um der Wissenschaft neue Einblicke in das Ökosystem der Malediven und die dringenden Herausforderungen des Meeresschutzes zu ermöglichen.

Zusätzlich zum Tauchabenteuer steht der direkte Austausch mit der lokalen Bevölkerung im Mittelpunkt der Initiative. Durch Bildungsworkshops und Aufklärungsveranstaltungen auf den bewohnten Inseln soll das Bewusstsein für Meeresschutz und die Auswirkungen des Klimawandels gestärkt werden. Schulen, NGOs und lokale Gemeindegruppen werden aktiv in das Projekt eingebunden, um Wissen und Inspiration langfristig zu verankern und einen nachhaltigen Wandel zu bewirken.

Shaff und seine Begegnung mit einem Tigerhai
Shaff und seine Begegnung mit einem Tigerhai

Landesweite Unterstützung

… und internationale Aufmerksamkeit

Die Expedition zieht schon jetzt weite Kreise. Um die größtmögliche Sicherheit für das Team zu gewährleisten, arbeitet die Maldives National Defence Force (MNDF) aktiv an der Routenplanung mit. Gleichzeitig nutzt die Maldives Marketing and Public Relations Corporation (MMPRC) die Gelegenheit, um die einzigartige Mission auch international zu kommunizieren.

Dabei wird die gesamte Reise von Kameras begleitet – von den intensiven Vorbereitungen über die unvorhersehbaren Herausforderungen bis hin zu den eindrucksvollen Begegnungen in der Tiefe. Ob dabei wieder ein großartiger Dokumentarfilm wie »50 Hours Underwater« entsteht? Wir werden sehen!

Keine Angst vor großen Tieren: Shaff mit Stachelrochen
Keine Angst vor großen Tieren: Shaff mit Stachelrochen

Was kommt als Nächstes?

»Across Maldives« ist die erste Expedition dieser Art und eine faszinierende Verbindung aus extremer körperlicher Leistung, modernster Tauchtechnik und einem tiefen Engagement für den Schutz unserer Ozeane. Das Team bereitet sich akribisch auf das Frühjahr 2026 vor. Die nächsten Monate sind gefüllt mit intensivem Training, der Feinabstimmung der logistischen Planung und dem Fundraising, das nötig ist, um dieses außergewöhnliche Vorhaben zu finanzieren. Es ist ein Projekt, das zeigt, wie man mit Mut und Innovation die Grenzen des Möglichen verschiebt – und dabei einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Meere leistet.

Shaff ist fest entschlossen, die Tauchexpedition Across Maldives zum Erfolg zu führen
Shaff ist fest entschlossen, die Tauchexpedition Across Maldives zum Erfolg zu führen | Foto: Bhushan Bagadia

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Shaff Naeem im Interview

Mission & Impact

1. Wie würdest du die Mission mit ihren zwei Phasen in wenigen Worten beschreiben?

»Across Maldives ist eine Mission, die ich ins Leben gerufen habe, um die atemberaubende Unterwasserwelt der Malediven ins Rampenlicht zu rücken und die Grenzen des Tauchens in der Region neu auszuloten. Es geht um Abenteuer, Meeresschutz und darum zu zeigen, wie reich – und gleichzeitig wie verletzlich – unsere Unterwasserwelt ist.«

2. Was sind aktuell die grössten Bedrohungen für die marinen Ökosysteme der Malediven?

»Die größten Bedrohungen sind der Klimawandel, Überfischung und unachtsamer Tourismus. Die steigenden Wassertemperaturen führen in alarmierendem Tempo zu Korallenbleiche, was das gesamte Riff-Ökosystem gefährdet. Hinzu kommen nicht nachhaltige Fischereipraktiken und physische Schäden durch Anker oder unachtsame Taucher, die zusätzlichen Druck auf bereits geschwächte Lebensräume ausüben.«

3. Wie kann Across Maldives konkret zum Schutz der Korallenriffe und Meereslebewesen beitragen?

»Mit Across Maldives möchte ich echte Aufmerksamkeit für das schaffen, was sich unter der Wasseroberfläche abspielt – die Schönheit, aber auch die Bedrohungen. Indem ich das gesamte Land durchtauche und dokumentiere, was ich sehe, möchte ich Bewusstsein schaffen, Gespräche anregen und Menschen zum Handeln bewegen. Ich glaube fest daran, dass wir nur schützen, was wir kennen – und was wir lieben.«

4. Welchen Einfluss wird das Projekt deiner Meinung nach auf die lokalen Gemeinschaften in den Malediven haben?

»Ich hoffe, dass Across Maldives junge Malediver inspiriert und ihnen zeigt, dass das Meer nicht nur für den Tourismus wichtig ist, sondern ein Teil ihrer Identität. Ich möchte Begeisterung für das Tauchen, den Meeresschutz und die Entdeckung unserer eigenen Umwelt wecken. Wenn sich dadurch auch nur ein paar junge Menschen verantwortlich fühlen, habe ich schon viel erreicht.«

5. Welche Ozeandaten sollen während der Expedition erhoben werden – und warum sind sie wichtig?

»Wir planen, bei jedem Tauchgang Daten wie Wassertemperatur, Sichtweite, eDNA-Proben sowie Anzeichen von Korallenbleiche und Riffgesundheit zu sammeln. Auch Sichtungen von Meereslebewesen werden dokumentiert, um die Biodiversität in verschiedenen Regionen zu erfassen. Solche Daten sind entscheidend, um die Veränderungen unserer Riffe im Zeitverlauf zu verstehen und zukünftige Schutzmaßnahmen fundiert zu unterstützen.«

Herausforderungen & Logistik

6. Welche Technologie und Ausrüstung ist für ein solch komplexes Projekt unerlässlich?

»Für ein Projekt wie Across Maldives ist die richtige Ausrüstung absolut entscheidend. Ich setze Divesoft Liberty Kreislaufgeräte (Rebreather), DPVs mit Navigationssystemen und zuverlässige Kommunikationstechnik ein, um an den unterschiedlichsten Orten sicher tauchen zu können. Unterwasserkameras, Drohnen und Datenlogger helfen bei der Dokumentation, während Sicherheits- und Backup-Systeme sowie logistische Unterstützung das Fundament für den Erfolg der langen Expedition bilden.«

7. Welche besonderen Herausforderungen bringt der Einsatz von Diver Propulsion Vehicles (DPVs) bei Langstreckentauchgängen im offenen Meer mit sich?

»Langstreckentauchgänge mit DPVs im offenen Wasser sind anspruchsvoll – zum Glück habe ich mit Seacraft einen starken Partner an der Seite, der marktführende Langstrecken-DPVs mit modernster Unterwassernavigation bereitstellt. Selbst mit der besten Technik braucht es viel Erfahrung im Umgang mit den Geräten, insbesondere bei Strömung oder Seegang. Kontrolle, Präzision und ein hohes Maß an situativer Aufmerksamkeit sind dabei unerlässlich.«

Persönliche Motivation & Erfahrungen

8. Du hältst den asiatischen Rekord für den längsten Tauchgang. Wie hat dich dieses Erlebnis auf Across Maldives vorbereitet?

»50 Stunden unter Wasser zu verbringen war körperlich und mental extrem fordernd, aber es hat mir viel über Durchhaltevermögen, Fokus und Problemlösung unter Druck beigebracht. Ich habe gelernt, wie wichtig Vorbereitung, Ruhe und mentale Stärke sind. Genau das ist auch bei Across Maldives entscheidend: Es geht nicht nur ums Tauchen, sondern darum, über eine lange Zeit konzentriert und resilient zu bleiben.«

9. Was treibt dich an, immer wieder die Grenzen des Möglichen unter Wasser zu verschieben?

»Mich fasziniert das Unbekannte des Ozeans. Jeder Tauchgang, jede neue Herausforderung birgt die Chance, etwas Neues zu entdecken – sei es eine unerschlossene Tauchstelle, eine unbekannte Art oder einfach eine persönliche Grenze. Gleichzeitig möchte ich andere inspirieren: Mit der richtigen Einstellung, Vorbereitung und Leidenschaft ist Vieles möglich, was vorher unmöglich schien. Es geht um Entdeckung – und um den Schutz dessen, was wir entdecken.«

10. Warum ist es dir wichtig, nicht nur einen, sondern gleich zwei Weltrekorde aufzustellen?

»Zwei Weltrekorde zu setzen ist für mich mehr als ein persönlicher Erfolg. Es soll zeigen, was möglich ist, wenn man groß denkt und sich Ziele setzt. Ich möchte andere ermutigen, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten – sei es beim Tauchen oder in anderen Lebensbereichen. Und ich will damit die Aufmerksamkeit auf den Ozean lenken: Wenn wir dort Grenzen verschieben, schaffen wir auch Raum für neue Perspektiven im Meeresschutz.«

11. Worauf freust du dich bei diesem Projekt am meisten?

»Ich freue mich am meisten darauf, neue, unberührte Gebiete der Malediven zu erkunden und zu dokumentieren – Orte, die kaum jemand bisher gesehen hat. Es geht nicht nur um das Entdecken, sondern auch darum, dieses Wissen und diese Bilder mit der Welt zu teilen. Gleichzeitig freue ich mich auf die Wirkung, die das Projekt auf lokale Gemeinschaften und die globale Diskussion über Meeresschutz haben kann.«

Hinter den Kulissen

12. Welcher Aspekt dieser Expedition wird deiner Meinung nach oft unterschätzt?

»Was viele nicht sehen: Die immense Vorbereitung und Koordination hinter den Kulissen. Es geht nicht nur ums Tauchen – jede Route, jedes Sicherheitsprotokoll, jede technische Komponente muss genau geplant sein. Besonders bei solch einer weiten Strecke und sich ständig verändernden Bedingungen braucht es ein starkes Team, um alles sicher und reibungslos durchzuführen.«

13. Gibt es eine Geschichte aus deiner Tauchkarriere, die dich bis heute inspiriert?

»Ein besonders bewegender Moment war ein Tauchgang, bei dem ich einem Manta-Rochen begegnete, der sich in Angelschnüren verfangen hatte. Er war sichtlich geschwächt. Mit viel Geduld konnte ich die Schnüre vorsichtig entfernen. Als er frei davonschwamm, war das ein unbeschreiblicher Moment. Diese Begegnung hat mich tief bewegt – sie erinnert mich daran, warum wir kämpfen: Für solche Tiere und für ein gesundes Meer.«

Engagement & Call to Action

14. Wie können Menschen und Organisationen aus den Malediven und der ganzen Welt das Projekt Across Maldives unterstützen?

»Es gibt viele wirkungsvolle Wege, Across Maldives zu unterstützen: Finanzielle Beiträge helfen, die aufwendige Logistik, Ausrüstung und Sicherheit zu gewährleisten. Kooperationen mit lokalen Unternehmen, Tauchbasen und Meeresschutzinitiativen bringen Know-how und Ressourcen ein. Und durch gemeinsame Kommunikationskampagnen lässt sich die Botschaft weit verbreiten. Je mehr sich beteiligen, desto größer das Potenzial für echten Wandel.«

15. Was möchtest du Menschen mitgeben, die sich durch dieses Projekt inspiriert fühlen und selbst etwas für den Meeresschutz tun möchten?

»Wenn dich dieses Projekt inspiriert, dann fang an, mit Leidenschaft, und lass sie zur Handlung werden. Ob du andere aufklärst, deinen eigenen Fußabdruck reduzierst oder dich bei lokalen Initiativen engagierst: Jeder Schritt zählt. Der Ozean mag riesig erscheinen, aber gemeinsam können wir etwas bewirken. Warte nicht auf den perfekten Moment – beginne jetzt und ziehe andere mit. Das Meer braucht uns alle.«

Über Shaff Naeem

Nach über 27 Jahren in der Tauchbranche kennt Shafraz »Shaff« Naeem die Gewässer der Malediven wie seine Westentasche. Seit 1998 widmet er sein Leben der Unterwasserwelt. Seine Karriere führte ihn unter anderem als militärischer Tauchlehrer rund um den Globus. Zahlreiche Zertifizierungen von Organisationen wie TDI/SDI, PADI und SSI untermauern seine Expertise. Shaff hat nicht nur mit Unterwasser-Filmcrews zusammengearbeitet, sondern auch seine Leidenschaft für die Unterwasserfotografie in lokalen und internationalen Magazinen geteilt. Seine Ausdauer stellte er bereits 2022 unter Beweis, als er mit einem 50-stündigen Tauchgang einen Asienrekord für den längsten Tauchgang aufstellte.

Mann des Meeres: Shafraz »Shaff« Naeem
Mann des Meeres: Shafraz »Shaff« Naeem

Nützliche Links

Sissis Resümee

Inmitten der gewaltigen Weite des Indischen Ozeans wird 2026 eine Expedition stattfinden, die weit über einen Rekordversuch hinausgeht. Sie ist ein tiefes Bekenntnis zum Schutz des Meeres. Shaff Naeem hat nicht nur eine Vision, sondern eine Mission, die aus einer persönlichen Leidenschaft geboren wurde und nun die Welt inspirieren soll. Sein Vorhaben, die Malediven von Nord nach Süd zu durchtauchen, zeugt von einer grenzenlosen Hingabe, die uns alle dazu anregen sollte, über unsere eigenen Möglichkeiten nachzudenken und uns mit aller Kraft für das einzusetzen, was uns am Herzen liegt.

Hinter dem epischen Tauchgang steht ein Team, das an Shaffs Traum glaubt, wichtige wissenschaftliche Daten sammelt und die lokale Bevölkerung aktiv in den Meeresschutz einbezieht. Diese Reise ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie individueller Mut, modernste Technik und kollektives Engagement Großes bewirken können. Für jemanden wie mich, der (Tauch)Abenteuer liebt, aber familiär gebunden ist, ist es unmöglich, Teil dieser Expedition zu sein. Doch die Faszination und der Respekt, die dieses Projekt bei mir auslösen, sind grenzenlos.

Deshalb werde ich Shaff und sein Team auf meine Weise unterstützen: sei es durch einen Beitrag beim Fundraising (Jeder Rappen zählt!) oder indem ich seine Geschichte verbreite und möglichst viele Menschen darauf aufmerksam mache. Denn ich möchte Teil dieser Mission sein und unsere Ozeane schützen.

Für mich ist die Expedition »Across Maldives« ein spektakulärer Tauchgang und zugleich ein Aufruf zum Handeln an uns alle, ein lebendiger Beweis dafür, dass wir alle die Fähigkeit haben, etwas zu verändern – wenn wir nur den ersten Schritt wagen.

Wir sehen uns unter Wasser!

XOXO

Sissi

[Quelle: Across Maldives und eigene Recherche. Artikelbild: Shaff während der ursprünglichen ersten Phase von Across Maldives im Februar 2025. Fotos: Saeed Rashid.]